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Geändertes Schema mit Anpassung vom 06.01.2022

Maskenpflicht am Sitzplatz wird wieder eingeführt 02.12.2021

Auszug aus der Schulmail:

Maskenpflicht am Sitzplatz

Die Maskenpflicht am Sitzplatz wird nach gründlicher Abwägung aller Gesichtspunkte ab morgen, 2. Dezember 2021, wieder eingeführt. Die Coronabetreuungsverordnung wird dementsprechend geändert.

Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen also wieder nur auf die infizierte Person beziehen. Zusätzliche, womöglich tägliche Testungen in der Schule für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler sind angesichts der regelmäßigen Schultestungen derzeit nicht erforderlich und können auch von den Gesundheitsämtern nicht angeordnet werden.

Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

 

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass nach den uns vorliegenden Rückmeldungen und Zahlen das Infektionsgeschehen auch den Schulbetrieb nicht unberührt lässt. Insgesamt gesehen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen aber keine Infektionstreiber. Bezogen auf alle Schulen im Lande können wir aufgrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen von einer sehr kontrollierten Lage sprechen.

Maskenpflicht am Sitzplatz entfällt ab dem 02.11.2021

Auszug aus der Schulmail vom 28.10.2021

"Die Landesregierung hat beschlossen, die Maskenpflicht am Sitzplatz für die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen mit Beginn der zweiten Schulwoche nach den Herbstferien aufzuheben. Dies erscheint unter Würdigung aller Umstände – insbesondere der besonderen Gewichtung der entwicklungspsychologischen und pädagogischen Bedeutung eines „normalisierten“ Schulbesuchs – zum jetzigen Zeitpunkt möglich.

Konkret bedeutet dies:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Das Tragen von Masken auf freiwilliger Basis ist weiterhin zulässig.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske. Davon abgesehen bleibt es bei den bereits bekannten Ausnahmen von der Maskenpflicht im Schulgebäude, vgl. § 2 Absatz 1 Satz 2 Coronabetreuungsverordnung.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Für das schulische Personal entfällt die Maskenpflicht auch bei Konferenzen und Besprechungen im Lehrerzimmer am festen Sitzplatz.
  • Für die Gremien der Schulmitwirkung gelten die bisherigen Regelungen, die sich an der Coronaschutzverordnung orientieren, fort.
  • Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin für alle Personen keine Maskenpflicht.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird einen modifizierten Erlass zu den Auswirkungen der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen auf die Quarantäneentscheidungen bei Kontaktpersonen schaffen. Die wichtigste Neuregelung daraus ist:

Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales beabsichtigt, den vorgenannten Erlass in den kommenden Tagen an die Gesundheitsämter zu versenden. Wir werden Sie über den weiteren Inhalt zu Beginn der nächsten Woche entsprechend informieren.

Des Weiteren gelten die bekannten Regelungen zur sogenannten „Freitestung“ von engen Kontaktpersonen fort. Dies bedeutet, dass die Quarantäne der Schülerinnen und Schüler frühestens am fünften Tag der Quarantäne durch einen negativen PCR-Test oder einen qualifizierten hochwertigen Antigen-Schnelltest vorzeitig beendet werden kann. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.

Ein solches Vorgehen ist vertretbar, wenn die eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln auch weiterhin konsequent umgesetzt werden. Dieser Reihe von – zum Teil sehr aufwändigen – Schutzmaßnahmen, vor allem aber auch dem umsichtigen Verhalten aller Verantwortlichen in unseren Schulen, ist zu verdanken, dass ein Verzicht auf die Maskenpflicht im Unterricht möglich ist."

08.09.2021 Pressemeldung des Gesundheitsamt: Quarantäne in Schulen neu geregelt

Hochsauerlandkreis. Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises orientiert sich ab Dienstag (07.09.) am Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Regelung der Quarantäne an Schulen. Danach können Schülerinnen und Schüler, die einer Quarantäneanordnung unterliegen, künftig frühestens ab dem sechsten Tag nach Quarantänebeginn durch Vorlage eines negativen Schnelltests oder PCR-Testes (Ausstellung des negativen Testergebnisses durch Arzt, Apotheke oder Bürgerteststelle) am Unterricht wieder teilnehmen. Voraussetzung ist, dass die Schülerinnen und Schüler symptomfrei sind. Der negativ bestätigte Testnachweis ist vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs der Schule vorzulegen.

5-Tage-Regelung schließt Altfälle ein

Die neue 5-Tage-Regelung schließt auch alle Schülerinnen und Schüler ein, die jetzt bereits von Quarantäneanordnungen betroffen sind (Altfälle). Das bedeutet, dass ab sofort auch allen derzeit bereits unter Quarantäne stehenden Schülerinnen und Schülern ein Freitesten nach den vorgenannten Kriterien möglich ist. Eine vorherige Absprache mit dem Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.

Dieses Vorgehen wurde aufgrund der noch ausstehenden Regelungen durch das Land Nordrhein-Westfalen bis auf Weiteres in einer Telefonkonferenz mit der Bezirksregierung Arnsberg und den übrigen Gesundheitsämtern im Regierungsbezirk am heutigen Tag (07.09.) abgestimmt.

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises wird bei der Nachverfolgung einer Corona-infektion im Interesse eines verlässlichen Schulunterrichts wie bisher nach der sogenannten „Flugzeugregelung“ verfahren – gibt es einen Infektionsfall in einer Schulklasse, wird grundsätzlich nicht mehr der gesamte Klassenverband eine Quarantäneanordnung erhalten. Je nach Dauer und Nähe des Kontaktes werden die unmittelbaren Sitznachbarn vorn, hinten und jeweils seitwärts in die Betrachtung einbezogen. Nach wie vor ist das Gesundheitsamt gehalten, jeden Einzelfall zu betrachten und individuell zu bewerten und zu beurteilen, ob Maßnahmen wie eine anschließende Quarantäne erforderlich sind. Dieses kann auch weiterhin dazu führen, dass in besonderen Einzelfällen auch Quarantänemaßnahmen über die unmittelbaren Sitznachbarn hinaus getroffen werden müssen.

Testbescheinigungen und/oder  Schülerausweise für Grundschüler unnötig

Neufassung der CoronaSchutzVO und der CoronaBetrVO:

Darin ist der Widerspruch der alten Verordnungen bzgl. Schülerausweise als Testnachweis (CoronaSchutzVO) bzw. einzeln auszustellende Testnachweise (CoronaBetrVO) aufgelöst.

Die Änderungen im Einzelnen:

CoronaSchutzVO §2 (8): "Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer

Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen."

CoronaSchutzVO §4 (5): "Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird

der Immunisierungs‑ oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der

Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund

ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen

Immunisierungs‑ oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung."

Also müssen die Schulen zukünftig weder aktuelle Schülerausweise (der

Begriff kommt gar nicht mehr in den VO vor) noch einzelne

Testbescheinigungen für Schülerinnen und Schüler ausstellen. Lediglich

die ab 16jährigen benötigen eine (längerfristig gültige) Bescheinigung

der Schule.

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Testbescheinigung zur Vorlage in der Schule

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Neue Corona-Betreuungsverordnung

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Maskenpflicht auf dem Schulgelände

Das Land NRW hat beschlossen, die Maskenpflicht in Schulen in Nordrhein-Westfalen ab Montag, 21.06.2021, zu lockern. Dementsprechend gilt die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske nur noch im Schulgebäude. Im Freien muss keine medizinische Maske mehr getragen werden (Vgl. CoronaBetrVO, gültig ab 21.06.2021, § 1, Abs. 3)

Wiederbeginn des vollen Präsenzunterrichts am 31.05.21

Entsprechend der neuen Corona-Schutzverordnung ist nun auch für Kinder ab 6 Jahren das Tragen einer FFP-2 oder höherwertigen Maske im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben. In der Schule sind weiterhin auch medizinische Masken und in Ausnahmefällen Alltagsmasken zugelassen.

Wir bitten Ihre Kinder für die Busfahrt entsprechend auszustatten. Vielen Dank!

Für Mitte Mai wurden sogenannte Lollitests (Pooltestungen) angekündigt. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze!

Maßnahmen der "Corona-Notbremse"

Für die Entscheidung zur Schulschließung sind die Zahlen des RKI maßgeblich. 

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Veröffentlicht werden sie auch auf den Seiten des MAGS.

Liegt die Zahl im HSK an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165 erfolgt am übernächsten Tag die Schließung. Sie erhalten dann dazu Nachricht aus der Schule!

Zur Wiederöffnung müssen die Zahlen 5 Tage hintereinander unter 165 liegen. Die Schule öffnet dann am darauf folgenden Montag wieder in den Wechselunterricht. 

Für die komplette tägliche Öffnung müssen die Zahlen entsprechend unter 100 sinken.

Falls Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik  zu den neusten Vorgaben des MSB haben, wenden Sie sich bitte an folgende Telefonnummer: +49 (0) 5867 40 oder direkt an Frau Ministerin Gebauer:

 

Telefon: +49 (0) 211 5867 3535

Telefax: +49 (0) 211 5867 3537

E-Mail: yvonne.gebauer@landtag.nrw.de

Wechselunterricht

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Konzept Wechselunterricht.pdf
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Angepasstes Hygienekonzept

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Lernen auf Distanz

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März 21 Pädagogischer und organisatorisc
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